Neurologie Alzenau seit 1997
 

Hoffnung bedeutet:
Das Beste in der Zukunft erwarten und daran arbeiten, es zu erreichen.
Prof. Willibald Ruch

Krankheitsgeschichte und körperliche Untersuchung

 

Warum spielt die Krankheitsgeschichte in der Neurologie eine zentrale Rolle?
Die Krankheitsgeschichte ist in der Neurologie von zentraler Bedeutung, da sie eine wesentliche Grundlage für die Diagnose bildet. Sie hilft dabei, die Ursache der Beschwerden zu identifizieren und die richtige Diagnose zu stellen.


Warum ist es wichtig, dass der Neurologe über alle bestehenden Erkrankungen und eingenommene Medikamente informiert wird?
Es ist wichtig, dass der Neurologe über alle bestehenden Erkrankungen und eingenommene Medikamente informiert wird, weil viele Krankheiten und Medikamente das Nervensystem beeinflussen können. Diese Informationen erleichtern die Diagnosestellung und ermöglichen eine gezielte Behandlung.


Was passiert nach der Aufnahme der Krankheitsgeschichte durch den Neurologen?
Nachdem der Neurologe die Krankheitsgeschichte aufgenommen hat, folgt eine körperliche Untersuchung, bei der die Funktionen des Nervensystems überprüft werden.


Wie hilft die Kombination aus Krankheitsgeschichte und körperlicher Untersuchung dem Neurologen?
Die Kombination aus Krankheitsgeschichte und körperlicher Untersuchung hilft dem Neurologen, die Ursache der Beschwerden präzise zu lokalisieren und eine genaue Diagnose zu stellen.


Woran basiert die Diagnosestellung in der Neurologie?
Die Diagnosestellung in der Neurologie basiert auf der Krankheitsgeschichte, den Ergebnissen der körperlichen Untersuchung und zusätzlichen speziellen Untersuchungsmethoden, die als apparative Diagnostik bezeichnet werden.


Wie viele Menschen weltweit sind von neurologischen Erkrankungen betroffen und was verdeutlicht dies?
Weltweit sind etwa 3,4 Milliarden Menschen von neurologischen Erkrankungen betroffen, was rund 43 % der Weltbevölkerung entspricht. Diese hohe Zahl verdeutlicht die immense Bedeutung der Neurologie innerhalb der Medizin.


Warum ist es schwierig, eine genaue Anzahl neurologischer Erkrankungen anzugeben?
Es gibt Hunderte bekannter neurologischer Erkrankungen, und die genaue Anzahl verändert sich ständig, da die medizinische Forschung ständig neue Erkenntnisse liefert.

 


Neurophysiologisches Labor:

1. Elektroencephalographie (EEG)


Was ist die Elektroenzephalographie (EEG) und wozu dient sie?
Die Elektroenzephalographie (EEG) ist eine Untersuchung, bei der die elektrische Aktivität des Gehirns aufgezeichnet wird. Sie wird zur Diagnostik verschiedener neurologischer Erkrankungen eingesetzt, insbesondere bei Epilepsien oder Bewusstseinsstörungen.


Wie wird die EEG-Untersuchung durchgeführt?
Für die Untersuchung wird Ihnen eine Gummihaube auf den Kopf gesetzt, unter der mehrere Elektroden befestigt sind. Diese Elektroden sind in eine spezielle Kontaktlösung eingelegt, um eine optimale Leitfähigkeit zu gewährleisten. Sie erfassen die bioelektrischen Ströme der Hirnaktivität und leiten sie an einen empfindlichen Verstärker weiter.


Was müssen Sie während der EEG-Untersuchung tun?
Während der Untersuchung wird die medizinische Assistentin Sie bitten, möglichst entspannt zu bleiben und gelegentlich die Augen zu öffnen oder zu schließen. Außerdem werden Sie aufgefordert, für einige Minuten tief und schnell zu atmen (Hyperventilation), da dies bestimmte Gehirnaktivitäten verstärken kann.


Ist die EEG-Untersuchung schmerzhaft oder gefährlich?
Das EEG ist eine vollkommen schmerzfreie und ungefährliche Untersuchung.


Wie lange dauert eine EEG-Untersuchung und was kann der Neurologe daraus ablesen?
Die EEG-Untersuchung dauert etwa 40 Minuten. Der Neurologe kann anhand der aufgezeichneten Hirnstromkurven Rückschlüsse auf mögliche Funktionsstörungen des Gehirns ziehen und so gezielt neurologische Erkrankungen diagnostizieren.

2. Visuell evozierte Potentiale (VEP)

Was sind visuell evozierte Potenziale (VEP) und wozu werden sie eingesetzt?
Die visuell evozierten Potenziale (VEP) sind eine Untersuchungsmethode zur Überprüfung der Sehbahn, also des Nervensignals, das von der Netzhaut des Auges bis zu den für das Sehen zuständigen Gehirnbereichen im Hinterkopf reicht. Diese Methode wird eingesetzt, um Funktionsstörungen des Sehnervs zu erkennen, beispielsweise bei Verdacht auf Multiple Sklerose oder Sehnerventzündungen.


Wie wird die VEP-Untersuchung durchgeführt?
Während der Untersuchung müssen Sie für einige Minuten konzentriert auf einen Bildschirm schauen, auf dem sich regelmäßig ein Schachbrettmuster verändert. Die Lichtreize, die durch das Schachbrettmuster erzeugt werden, lösen in der Netzhaut bioelektrische Signale aus, die über den Sehnerv an das Gehirn weitergeleitet werden.


Wie werden die Messungen bei der VEP-Untersuchung erfasst?
Auf dem Kopf werden kleine Hautelektroden schmerzfrei angebracht. Diese Elektroden erfassen die elektrische Aktivität der Hirnrinde und leiten die Signale an einen Verstärker weiter. Anhand der Signalstärke und der Zeit, die das Signal für die Weiterleitung benötigt, kann der Arzt mögliche Störungen der Sehnervenfunktion feststellen.


Ist die VEP-Untersuchung schmerzhaft oder gefährlich?
Die VEP-Untersuchung ist schmerzfrei und ungefährlich.


Wie lange dauert die VEP-Untersuchung?
Die VEP-Untersuchung dauert etwa 30 Minuten.

3. Akustisch evozierte Potentiale (AEP)

Was sind akustisch evozierte Potentiale (AEP) und wozu werden sie eingesetzt?
Die akustisch evozierten Potentiale (AEP) überprüfen die Nervenfasern der Hörbahn, die durch den Hirnstamm verlaufen. Diese Untersuchung ist insbesondere bei der Diagnostik von Schwindel und Tinnitus von Bedeutung.


Wie wird die AEP-Untersuchung durchgeführt?
Bei der AEP-Untersuchung erhalten Sie einen Kopfhörer, in dem Sie kurze Geräusche im einen oder anderen Ohr hören werden. Auf dem Kopf werden kleine Plättchen angebracht, die als Elektroden dienen. Diese Hautelektroden nehmen den bioelektrischen Strom auf und leiten ihn an einen empfindlichen Verstärker weiter.


Ist die AEP-Untersuchung schmerzhaft oder gefährlich?
Die AEP-Untersuchung ist weder schmerzhaft noch gefährlich.


Wie lange dauert die AEP-Untersuchung?
Die AEP-Untersuchung dauert etwa 30 Minuten.

4. Somatosensibel evozierte Potentiale (SEP)

Was sind somatosensibel evozierte Potenziale (SEP) und wozu dienen sie?
Die somatosensibel evozierten Potenziale (SEP) dienen der Überprüfung der Weiterleitung von Berührungs- und Gefühlsreizen an das Gehirn. Dabei werden die Nervenbahnen der Arme, Beine und des Rückenmarks untersucht.


Wie wird die SEP-Untersuchung durchgeführt?
Für die Messung werden kleine Metallplättchen oder Filzelektroden an bestimmten Körperstellen angebracht – oberhalb des Knöchels und Handgelenks sowie auf der Kopfhaut. Anschließend werden am Fuß und Handgelenk in kurzen Abständen (drei- bis fünfmal pro Sekunde) schwache elektrische Impulse verabreicht. Diese Impulse sind nicht schmerzhaft, lösen jedoch eine elektrische Erregung der Nervenbahnen aus.


Wie breiten sich die Signale aus und wie werden sie erfasst?
Die erzeugten Signale breiten sich entlang der Nervenfasern über das Rückenmark bis zum Gehirn aus. Diese bioelektrischen Erregungen werden mithilfe der auf der Kopfhaut angebrachten Elektroden erfasst, verstärkt und anschließend aufgezeichnet.


Was kann der Arzt anhand der Messergebnisse feststellen?
Durch die Leitungsgeschwindigkeit und Form der evozierten Potenziale kann der Arzt mögliche Funktionsstörungen der Nervenbahnen und des Rückenmarks erkennen.


Ist die SEP-Untersuchung schmerzhaft oder gefährlich?
Die SEP-Untersuchung ist ungefährlich und nicht schmerzhaft.


Wie lange dauert die SEP-Untersuchung?
Die SEP-Untersuchung dauert etwa 30 Minuten.

5. Elektroneurographie (ENG)

Was sind Nerven und warum sind sie wichtig für unseren Körper?
Nerven funktionieren wie bioelektrische Kabel und sind essenziell für Bewegung und Empfindung. Ohne sie könnten wir weder unsere Muskeln steuern noch Berührungen, Schmerz oder Temperatur wahrnehmen.


Was passiert, wenn die elektrische Leitfähigkeit der Nerven verändert ist?
Bei bestimmten Erkrankungen kann die elektrische Leitfähigkeit der Nerven verändert sein, was zu Funktionsstörungen führt.


Wie lässt sich die Art der Nervenstörung bestimmen?
Durch eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit lässt sich die Art der Störung bestimmen.


Was misst die motorische Nervenleitgeschwindigkeit?
Die motorische Nervenleitgeschwindigkeit beschreibt, wie schnell ein peripherer Nerv elektrische Signale zum Muskel überträgt.


Was misst die sensible Nervenleitgeschwindigkeit?
Die sensible Nervenleitgeschwindigkeit gibt an, wie schnell Gefühlsnerven Reize von der Haut zum Gehirn weiterleiten.


Wie wird die Untersuchung durchgeführt?
Die medizinische Fachkraft befestigt kleine Metallplättchen (Hautelektroden) auf der Haut, um die elektrische Aktivität der Nerven aufzuzeichnen. Zusätzlich wird für jeden Nerv an zwei bis drei Stellen eine stabförmige Filzelektrode auf die Haut gesetzt. Anschließend werden ultrakurze elektrische Impulse über diese Elektrode verabreicht, um die Nervenreaktion zu messen.


Was passiert mit den Signalen, die während der Untersuchung erfasst werden?
Die erfassten Signale werden verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt, sodass der Arzt die Geschwindigkeit der bioelektrischen Leitung analysieren kann.


Wie lange dauert die Elektroneurographie (ENG) und ist sie gefährlich?
Die Elektroneurographie (ENG) ist ungefährlich und dauert etwa 10 bis 20 Minuten.

6. Elektromyographie (EMG)

Was passiert, wenn es zu Nerven- oder Muskelschäden kommt?
Bei Nerven- oder Muskelschäden, zum Beispiel durch einen Bandscheibenvorfall, verändert sich die bioelektrische Aktivität, und diese Veränderungen können im Elektromyogramm (EMG) sichtbar gemacht werden. Dadurch lassen sich die Ursache und Verteilung von Schädigungen genauer bestimmen, was eine gezielte Behandlung ermöglicht.


Wie wird die bioelektrische Aktivität der Muskeln gemessen?
Wenn Muskeln sich zusammenziehen, entsteht bioelektrische Aktivität, die mit dünnen Nadelelektroden im Muskel gemessen werden kann. Der Arzt führt die dünne Nadel vorsichtig durch die Haut in den Muskel ein.


Tut das Einführen der Nadel weh?
Der kurzzeitige Schmerz beim Einführen der Nadel entspricht in etwa dem Schmerz einer Injektion.


Was passiert mit der bioelektrischen Aktivität des Muskels während der Untersuchung?
Mit der Nadelelektrode wird die bioelektrische Aktivität des Muskels abgeleitet, verstärkt und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Sie können dabei sowohl Ihre eigene Muskelaktivität sehen als auch hören. Es wird während der gesamten Untersuchung kein Strom durch die Nadel geschickt und auch kein Medikament injiziert.


Ist die Untersuchung gefährlich?
Nein, die Untersuchung ist sicher und ungefährlich. Wenn mehrere Stellen eines Muskels oder verschiedene Muskeln überprüft werden müssen, wird die Nadelelektrode auch an weiteren Stellen eingeführt, jedoch immer nur das notwendigste Maß an Untersuchung durchgeführt.


Gibt es nach der Untersuchung Beschwerden?
Nach der Elektromyographie kann es gelegentlich zu einem leichten Schmerz an den Einstichstellen kommen, der jedoch schnell wieder abklingt. Es kann auch zu kleinen Blutstropfen an der Einstichstelle kommen, weshalb ein Heftpflaster zur Abdeckung aufgebracht wird.

Neurovaskuläres Labor:

 

Was ist die Doppler-/Duplex-Sonographie und wie hilft sie bei der Diagnose von Schlaganfällen?
Schlaganfälle werden häufig durch Verengungen oder Verschlüsse der Gefäße verursacht, die das Gehirn mit Blut versorgen. Diese Verengungen der Hirngefäße können mit Ultraschalluntersuchungen wie der Doppler-Sonographie besonders gut und risikofrei dargestellt werden. Die Doppler-Sonographie ermöglicht es, ohne Belastung für den Patienten festzustellen, ob Gefäßverengungen vorliegen.


Wie funktioniert die Doppler-Sonographie?
Bei der Doppler-Sonographie wird eine Sonde auf die Haut aufgesetzt, die die Blutkörperchen beschallt. Diese Methode basiert auf dem Doppler-Prinzip, das wir aus dem Straßenverkehr kennen: Wenn sich ein Auto nähert, hört man höhere Töne, entfernt es sich, werden die Töne tiefer. Ähnlich wird die Bewegung der Blutkörperchen von dem Gerät in Zischlaute umgesetzt, die der Patient während der Untersuchung hören kann. Der Arzt kann anhand der Eigenschaften dieser Zischlaute das Ausmaß der Verengungen erkennen und die Veränderungen der Blutflussgeschwindigkeit an den Engstellen messen.


Was ist der Unterschied zwischen Doppler-Sonographie und B-Bild?
Mit der B-Bild-Technik lässt sich der Hohlraum eines Gefäßes direkt darstellen. Verengungen werden so bildlich sichtbar, während sie bei der Doppler-Sonographie aufgrund des schnelleren Blutflusses nur indirekt erschlossen werden können.


Was ist die Duplex-Sonographie und wie wird sie durchgeführt?
Die Duplex-Sonographie kombiniert die Vorteile der Doppler-Sonographie und des B-Bildes. Auf dem Bildschirm sind einerseits die Gefäßwände sichtbar, während gleichzeitig der Blutfluss im Inneren des Gefäßes dargestellt wird. Diese Methode ermöglicht es, insbesondere im Halsbereich Gefäßeinengungen präzise zu beurteilen und Veränderungen im Blutfluss über die Zeit zu beobachten. Sie hilft dabei, potenzielle Gefäßverschlüsse frühzeitig zu erkennen.

Neuropsychologische Test-Untersuchung

Was sind die Ursachen für gelegentliche Erinnerungslücken, und wann könnte dies auf eine krankhafte Vergesslichkeit hinweisen?
Gelegentliche Erinnerungslücken, wie das Vergessen von Namen oder Telefonnummern, werden als gutartige Vergesslichkeit bezeichnet. Wenn diese Symptome jedoch häufiger auftreten und sich verstärken, könnte dies auf eine krankhafte Vergesslichkeit hinweisen, wie sie bei Erkrankungen wie der Demenz (z. B. Alzheimer-Krankheit) vorkommt.


Welche Tests werden durchgeführt, wenn Verdacht auf eine krankhafte Vergesslichkeit besteht?
In solchen Fällen führen wir eine oder mehrere standardisierte Testuntersuchungen durch. Diese Tests sind Formulartests, bei denen Ihnen vorgegebene Fragen in einer festgelegten Reihenfolge gestellt werden, die Sie beantworten müssen.


Wie werden die Testergebnisse bewertet?
Die Testergebnisse werden anhand einer Punktzahl bewertet, die das Ausmaß der kognitiven Beeinträchtigungen anzeigt. Am Ende der Untersuchung werden alle Punkte addiert, um eine Gesamtbewertung der kognitiven Funktionen vorzunehmen.


Warum ist die Vorgeschichte der Beschwerden wichtig für die Diagnose?
Die Punktzahl der Tests allein ersetzt nicht das ärztliche Gespräch. Die Vorgeschichte Ihrer Beschwerden, die während eines Gesprächs mit dem Arzt erfragt wird, ist von zentraler Bedeutung für die vollständige Diagnose. Sie hilft, die Testergebnisse im richtigen Kontext zu verstehen und eine genaue Diagnose zu stellen.

Labor-Untersuchung

Warum ist es wichtig, eine Kopie der Laborergebnisse der letzten 12 Monate mitzubringen?
Es ist wichtig, eine Kopie der Laborergebnisse der letzten 12 Monate mitzubringen, um den diagnostischen Prozess zu erleichtern. So können wir Ihre bisherigen Werte und Testergebnisse berücksichtigen, was eine genauere und schnellere Diagnose ermöglicht.


Wie hilft das Mitbringen der Laborergebnisse dabei, Doppeluntersuchungen zu vermeiden?
Indem Sie uns die Laborergebnisse der letzten 12 Monate zur Verfügung stellen, können wir feststellen, ob bestimmte Untersuchungen bereits durchgeführt wurden. Dadurch vermeiden wir unnötige Untersuchungen, was sowohl für Sie als auch für Ihre Versicherung von Vorteil ist.


Welche Auswirkungen haben Doppeluntersuchungen auf Ihre Versicherung?
Doppeluntersuchungen können zu erheblichen finanziellen Belastungen für Ihre Versicherung führen. Indem wir sicherstellen, dass keine unnötigen Tests durchgeführt werden, tragen wir dazu bei, unnötige Kosten zu vermeiden und Ihre Versicherung zu entlasten.


Warum sind Laboruntersuchungen manchmal notwendig, um eine Erkrankung besser zu erkennen?
Laboruntersuchungen sind in einigen Fällen notwendig, um eine genauere Diagnose zu stellen. Sie liefern wichtige Informationen, die den Neurologen bei der Bestimmung der Ursache Ihrer Beschwerden unterstützen. Diese Untersuchungen können helfen, bestimmte Erkrankungen zu identifizieren, die nicht nur durch körperliche Untersuchung oder Bildgebung sichtbar sind.


Muss man für neurologische Laboruntersuchungen nüchtern erscheinen?
Für die meisten neurologischen Laboruntersuchungen müssen Sie nicht nüchtern erscheinen. Es gibt jedoch spezielle Untersuchungen, bei denen das nüchtern Erscheinen erforderlich sein kann, was Ihnen im Vorfeld mitgeteilt wird.


Wie werden die Laboruntersuchungen durchgeführt und wer führt sie durch?
Je nach Art der Untersuchung werden ein oder mehrere Röhrchen entnommen und an ein qualifiziertes Labor geschickt. Die Laboruntersuchungen werden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Laborärzten durchgeführt, die sicherstellen, dass die Tests genau und zuverlässig sind.


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